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Musikpremiere: The Eighty Six Seas stellen „The Insomniac’s Lament“ vor

Musikpremiere: The Eighty Six Seas stellen „The Insomniac’s Lament“ vor

Der in Brooklyn lebende Folk-Pop-Singer-Songwriter The Eight Six Seas, alias Nick Stevens, veröffentlicht „The Insomniac’s Lament“, einen Track aus seiner bevorstehenden Debüt-EP. Dies ist nur ein einfaches Liedsoll am 8. Juli fallen.

Die EP bietet jedem, der aus dem Spiegel herausblickt, einen Blick auf die seltsame und unerwartete Welt, in der wir jetzt leben, erkennbar und gleichzeitig unbekannt.

Nachdem Nick sieben Jahre in Boston gelebt hatte, zog er nach Brooklyn, wo sich ihm eine fantastische neue Bandbreite musikalischer Klänge und Stile eröffnete, darunter Barock-Pop und Electronica.

In diesem Sound-Salmagundi entdeckte Nick die Mittel, seine Folkmusik weiterzuentwickeln, indem er klassische Folk-Strukturen mit grundlegend unterschiedlichen Stilen mischte.

Nick erklärt: „Als ich nach Brooklyn zog, fand ich endlich das Selbstvertrauen, diese Songs aufzunehmen und sie in die Welt zu tragen.“

So nahm The Eighty Six Seas Gestalt an – eine Hommage an die Boston Celtics von 1986, die allgemein als „die 86 C’s“ bezeichnet werden.

Nick tritt mit einer Reihe von Kollaborateuren auf, erschafft die Klanglandschaften aber oft und erstaunlicherweise mit seiner Gitarre, seinem Synthesizer und seinen Loop-Pedalen neu. Der Drang, mit verschiedenen Iterationen seines Materials zu experimentieren, ist mit der Zeit nur gewachsen.

Laut Stevens „versuche ich Dinge zu tun, die mich und das Publikum überraschen.“

„The Insomniac’s Lament“ beginnt mit aufkommenden Tönen – einem sanften, funkelnden Piano und einer warmen Geige, und geht dann nahtlos in eine köstliche, treibende Folk-Pop-Melodie über, die auf Keith Moon-ähnlichen Drums reitet, raffiniert und straff.

Nicks hoher Tenor durchdringt die Texte mit lebendigen, cremigen Klangfarben und verleiht dem Song verführerische Klangtexturen. Es ist eine wundervolle Stimme, die eine charismatische Qualität ausstrahlt, die durch Phrasierung, Tonfall und tonale Nuancen geschaffen wird. Das Ergebnis ist nicht nur angenehm für die Ohren der Zuhörer, sondern gleichzeitig beruhigend und hypnotisierend.

Die Eighty Six Seas hat es in sich! „The Insomniac’s Lament“ wimmelt von leckeren Leitmotiven, während die ansprechenden Vocals von Nick Stevens dem Kuchen das i-Tüpfelchen hinzufügen.

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