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TV-Serien Nachrichten

Ordinary Joe Series Premiere – Der Weg führt zum Weg (1×01)

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Das Konzept für die neue Serie von NBC Gewöhnlicher Joe ist nicht neu. Wir haben es schon in Shows wie gesehen Greys Anatomy und Freude, aber nur als Episoden-lange Darstellungen. In der Serienpremiere von Gewöhnlicher Joe, Wir werden in eine ganze Show geworfen, die sich auf das Konzept von „Was wäre wenn“ konzentriert.

Jeder Pilot hat die entmutigende Aufgabe, seinen Vorrang und seinen Ton für den Rest der Serie richtig festzulegen und dem Publikum genug Faszination zu bieten. Das ist wo Gewöhnlicher Joe leuchtet. Die Grundprämisse untersucht die drei möglichen Wege der Hauptfigur Joe (James Wolk): eine Beziehung zu einer neuen Bekanntschaft Amy (Natalie Martinez), seiner besten Freundin Jenny (Elizabeth Lail) oder keinem und einer Karriere als Polizistin.

Die Pfade haben zwar unterschiedliche Ergebnisse, sind aber sehr miteinander verflochten und bieten a Das sind wir Gefühl. Aber das hat mir am meisten Spaß gemacht.

Durch Voice-Overs werden wir in jeden Charakter eingeführt. Voiceovers sind eine interessante Note und scheinen eine Entscheidung der Produzenten zu sein, die den Zuschauern schnell auf Joes Welt aufmerksam macht. Außerdem wirken die kurzen Pausen im Schnitt für eine Show wie diese fehl am Platz. Ich würde es in einer Komödie wie erwarten Ausgewachsen, aber in einem Drama ist es ein bisschen kitschig.

Gewöhnliche Joe-Premiere-Rezension

James Wolk als Joe Kimbreau, Natalie Martinez als Amy Kindelán. (Foto: Parrish Lewis/NBC)

Superstar Joe:

In Joes idealem Leben wird er der nächste Billy Joel und heiratet Amy, die mit Zwillingen schwanger ist. Dieses Kapitel scheint das glücklichste zu sein. Später stellt sich heraus, dass Amy und Joe seit Jahren versuchen, ein Baby zu bekommen, und leider verlieren sie die Zwillinge, was zu einem großen Problem in ihrer Beziehung führt.

Bei der 10-jährigen College-Wiedervereinigung ist Joe mit Jenny wieder vereint. Sie führen ein längst überfälliges Gespräch, in dem sie ihm erzählt, dass sie vor Jahren mit seinem Sohn schwanger war und ihn schließlich zur Adoption freigab.

Gewöhnliche Joe-Premiere-RezensionJames Wolk als Joe Kimbreau in Ordinary Joe. (Foto: Parrish Lewis/NBC)

Krankenschwester Joe:

Der zweite Weg teilt sein Leben mit Jenny. Sie haben einen jungen, behinderten Sohn, Chris, und wegen ihres dringenden Bedarfs, seine Arztrechnungen zu finanzieren, haben sie sich in Karrieren niedergelassen, die ein unglückliches Leben führen. Jenny reicht Joe Scheidungspapiere zu und gibt ihm 40 Tage Zeit, um ihr zu beweisen, dass sie zusammenbleiben sollen.

Anstatt den angegriffenen Kongressabgeordneten direkt zu beschützen, ist er ein verwobenes Schicksal, sondern die Krankenschwester, die den Fall vornimmt, um sein Leben zu retten.

Und als zusätzlichen Bonus ist Eric mit Amy verheiratet. Beide planen, Jennys und Joes Ehe wieder in Gang zu bringen.

Gewöhnliche Joe-Premiere-Rezension

Elizabeth Lail als Jenny Banks, James Wolk als Joe Kimbreau. (Foto: Parrish Lewis/NBC)

NYPD Joe:

Für den Fall, dass Joe sich für seine Familie entschieden hat und in die Fußstapfen seines Vaters als NYPD-Offizier tritt, ist er ein alleinstehender und kinderloser Mann, der nur älter wird, wie seine Mutter ihn gerne daran erinnert.

Dies ermöglicht es ihm, eine verzögerte Wahl zwischen Amy und Jenny zu treffen. Er muss jedoch immer noch die gleiche Entscheidung treffen wie vor 10 Jahren.

Gewöhnliche Joe-Rezension

James Wolk als Joe Kimbreau (Foto: Parrish Lewis/NBC)

Es ist offensichtlich, dass die Waage zugunsten von Jenny gekippt ist. Bei jedem möglichen Ergebnis ist Jenny immer eine Möglichkeit. Ihre Geschichte ist umfangreich und egal, welche Entscheidung Joe trifft, es ändert nichts an der Tatsache, dass Jenny mit seinem Sohn schwanger bleibt. Ob er nun Teil des Lebens seines Sohnes sein wird oder nicht, das ist die größte Frage.

Wie fandest du die Premiere? Vergessen Sie nicht, Ihre Kommentare unten zu hinterlassen!

Verirrte Gedanken:
  • Trotz der möglichen divergenten Wege, die mit der Abschlussfeier beginnen, gibt es in jeder Handlung immer noch endlose Möglichkeiten, damit etwas schief geht, was beweist, dass das Leben von viel mehr als einer einzigen Entscheidung abhängt.
  • Ich weiß, James Wolk ist erst 36, aber warum sieht er so alt aus?! Es ist fast lächerlich, wie unrealistisch er als Absolvent aussieht.
  • Die Realität von COVID ist noch lange nicht am Ende, aber Chris‘ Erwähnung von COVID war äußerst unerwartet.
  • Joes Reaktion darauf, dass Jenny ihren Sohn zur Adoption freigibt, wurde nicht gewürdigt. Seine Berechtigung ist abstoßend und seine Missachtung der Gesetze, weil er ein Superstar ist, ist für mich ein Nein.
Bewertung: 4/5

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