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Ranking aller Songs aus dem Iron Man Soundtrack

Ranking aller Songs aus dem Iron Man Soundtrack

Iron Man war der Film, der das Marvel Cinematic Universe ins Leben rief. So finden Interessierte viele Informationen zu jedem einzelnen Aspekt des Films. Zum Beispiel wurde der Iron Man-Soundtrack vom Komponisten Ramin Djawadi gemacht, der am Ende ausgewählt wurde, weil Regisseur Jon Favreaus erste Wahl des Komponisten John Debney zu diesem Zeitpunkt nicht verfügbar war. Damals stieß es bei den Kritikern nicht zuletzt wegen des Einsatzes der E-Gitarre auf wenig Begeisterung. Trotzdem ist es amüsant festzustellen, dass der Soundtrack von Iron Man sowieso für einen Grammy nominiert wurde.

19. „Goldenes Ei“ – Ramin Djawadi

Zu diesem kann man nicht viel sagen. Es hat eine etwas mysteriöse Atmosphäre. Etwas, das durch die generische Art und Weise, wie der Track diese mysteriöse Atmosphäre erzeugt hat, irgendwie untergraben wird. „Golden Egg“ ist nicht anstößig anzuhören. Leider ist es auch nicht unanstößig anzuhören. Stattdessen ist es einfach da, was fairerweise Sinn macht, wenn Film-Soundtracks oft etwas Füllmaterial benötigen.

18. „Sind das Einschusslöcher?“ – Ramin Djawadi

Apropos, dies ist ein weiteres Beispiel für die weniger denkwürdigen Tracks, die aufgenommen werden, um mit einer weniger denkwürdigen Szene gepaart zu werden. Er tut was er soll mit beachtlicher Geschwindigkeit. Danach geht es weiter, damit etwas anderes seinen Platz einnehmen kann.

17. „Mark I“ – Ramin Djawadi

Manche Leute schätzen diese wegen des nostalgischen Wertes der Szene hoch ein. Allerdings ist die Musik selbst nicht so beeindruckend. Wenn überhaupt, leidet es unter dem gleichen Problem wie viele seiner Gegenstücke, das heißt, es ist wartungsfähig und nur wartungsfähig. Trotzdem macht „Mark I“ seinen Job.

16. „Feuerwehrmann“ – Ramin Djawadi

„Fireman“ wird Opfer des gleichen Problems wie „Mark I“. Es ist gut für ein oder zwei Hörproben. Die Chancen stehen jedoch gut, dass es nach diesem Punkt ermüdend wird, weil es nichts hat, was es wirklich zum Guten oder zum Schlechten hervorhebt.

15. „Urlaub ist vorbei“ – Ramin Djawadi

Soundtracks von Actionfilmen beginnen nach einer Weile gleich zu klingen. Dies gilt sogar für die Tracks, die mit emotionaleren Szenen gepaart werden sollten. Dennoch ist „Vacation’s Over“ etwas, das Spaß machen könnte, während sich der Hörer auf etwas anderes konzentriert.

14. „Extra trocken, extra Oliven“ – Ramin Djawadi

Ähnliches gilt für „Extra Dry, Extra Olives“, eine ruhigere Art von Song auf einem Actionfilm-Soundtrack, der für seine Verwendung von E-Gitarren berühmt ist. Es gibt Tracks, die auch unter solchen Umständen auffallen können. „Extra Dry, Extra Olives“ gehören nicht dazu.

13. „Sektion 16“ – Ramin Djawadi

Dies ist sehr wohl einer dieser Tracks, an die man sich gewöhnt, um etwas besser einzurichten. Es klingt nicht heraus, aber es sollte sowieso nicht auffallen.

12. „Mark II“ – Ramin Djawadi

„Mark II“ schafft es, eine Verbesserung gegenüber „Mark I“ zu sein. In Anbetracht der jeweiligen Namen der beiden Tracks ist das so, wie es sein sollte. Ansonsten ist „Mark II“ nicht besonders erwähnenswert.

11. „Verdammtes Kind“ – DJ Boborobo

„Damn Kid“ hebt sich etwas vom Rest des Soundtracks ab. Das reicht jedoch nicht aus, um mit dem Rest der Musik zu konkurrieren, die da draußen zu finden ist. Es ist nett genug, aber nicht mehr als das. Etwas, das interessierte Personen ab und zu kommentarlos anhören können.

10. „Schmuck, um einen Prinzen zu töten“ – Ramin Djawadi

Dieser Track behält durchweg einen angespannten Fokus bei. Etwas, das angesichts seiner Verwendung im Film sehr sinnvoll ist. Besser noch, es ist nicht so abgestanden wie einige der anderen.

9. „Händler des Todes“ – Ramin Djawadi

„Merchant of Death“ strotzt vor Stil der späten 2000er. Es ist nicht ganz in der Lage, seinem Namen gerecht zu werden, der aufgrund seiner Bedeutung in der realen Welt sowie seiner Relevanz für die Hauptfigur des Films viel metaphorischen Durchschlagskraft besitzt. Trotzdem ist es kein schlechter Track.

8. „Fahren mit offenem Verdeck“ – Ramin Djawadi

Es besteht kein Zweifel daran, dass dies einer der denkwürdigeren Tracks ist. In der Tat gibt es diejenigen da draußen, die dies für den Iron Man-Track halten, weil sie ihn als denjenigen ansehen, der den Titelcharakter am meisten repräsentiert. „Driving with the Top Down“ klingt etwas generisch. Trotzdem besitzt es eine gehörige Portion Charme.

7. „Institutionalisiert“ – Suizidalität

„Institutionalisiert“ ist sehr auffällig. Für den Anfang hat es tatsächlich jemanden, der die Texte ausspricht, weil es die Debütsingle aus dem Debüt-Studioalbum von Suicidal Tendencies ist. Was seinen Wert betrifft, nun, es ist möglich, Erklärungen dafür zu finden, warum sein Geschwätz einen Platz im Iron Man-Soundtrack hat. Allerdings fällt es definitiv etwas schroff auf, also ist es sehr verständlich, wenn es den Leuten eigentlich nicht so gut gefällt.

6. „Iron Man (Version von 1966)“ – Jack Urbont

Wie der Titel schon sagt, ist dies die 1966er Version des Iron Man-Themas. Es ist interessant, was nicht unbedingt schlecht sein muss. Es ist jedoch zu kurz und zu veraltet, um viel mehr darüber zu sagen.

5. „Iron Man (Version 2008)“ – John O’Brien und Rick Boston

Natürlich wäre dies die 2008er Version des Iron Man-Themas. Die Ähnlichkeiten sind sehr deutlich. Gleichzeitig ist dies viel aktueller, was bedeutet, dass dies viel zeitgemäßer ist. Wenn man seinen Vorgänger als charmant mit ein bisschen Krümmen bezeichnen kann. Dies kann als ganz charmant und ohne Erschrecken beschrieben werden, obwohl es im Vergleich zu den meisten anderen Tracks auf dieser Liste ein bisschen irritierend ist.

4. „Eisenhändler“ – Ramin Djawadi

Das ist so ziemlich Videospiel-Boss-Musik. Dies macht jedoch Sinn, da dies die Strecke für die große Konfrontation ist. Es gibt bessere Beispiele für Boss-Musik, die man da draußen finden kann. „Iron Monger“ macht seine Arbeit jedoch gut genug. Außerdem gibt es ein bisschen Cleverness, weil es mehr als nur ein bisschen an die Iron Man-spezifischen Tracks erinnert, obwohl es eine viel härtere Einstellung ist. Vermutlich soll das die Ähnlichkeiten zwischen der Hauptfigur des Films und seinen Hauptgegnern hervorheben.

3. „Arc Reaktor“ – Ramin Djawadi

Es überrascht nicht, dass „Arc Reaktor“ auch eine hohe Position auf dieser Liste einnimmt. Immerhin ist es ein weiterer Track, der mit einer sehr angespannten Szene im Film gepaart werden soll, was bedeutet, dass er ein Highlight des Soundtracks sein soll. Glücklicherweise hat „Arc Reaktor“ es geschafft, diese Erwartungen gut genug zu erfüllen, was bei diesen Dingen keineswegs garantiert ist.

2. „Gulmira“ – Ramin Djawadi

Das visuelle Spektakel ist das Herzstück eines jeden Actionfilms. Der richtige Track kann das visuelle Spektakel jedoch umso angenehmer und unvergesslicher machen. „Gulmira“ ist eine hervorragende Erinnerung daran. Ein Großteil des Iron Man-Soundtracks ist sowieso nicht besonders bemerkenswert. Dies ist einer der Tracks, die es schaffen, den Rest anzuheben.

1. „Eiserner Mann“ – Ramin Djawadi

Es besteht kein Zweifel daran, dass dies einer der denkwürdigsten Tracks im Iron Man-Soundtrack ist. Dies gilt insbesondere, weil es nicht nur diesen Film repräsentiert, sondern auch als Track diente, der das Marvel Cinematic Universe im wahrsten Sinne des Wortes ins Leben rief. Etwas, das sehr schwer vorstellbar war, so erfolgreich zu sein, wie es jetzt ist.