Wie Karl Urban zu seiner Rolle in „Der Herr der Ringe“ kam

Urban Ansprüche ein festes Bekenntnis zur Philosophie: „Eine vernachlässigte Gelegenheit kehrt nicht oft zurück.“ Zu diesem Zweck ergriff er die Gelegenheit, einen Film in Neuseeland zu drehen, und diese Gelegenheit multiplizierte sich mit weiteren Gelegenheiten. Einer der Filme, in denen er schließlich auftrat, war ein kleiner Indie namens „The Price of Milk“ unter der Regie von Harry Sinclair (der selbst als Isildur in den Eröffnungsszenen von „The Fellowship of the Ring“ auftrat). Wie Urban erklärte: „Harry war ein guter Freund von Peter Jackson, also nahm er einen groben Schnitt, um es Peter zu zeigen Ringe.'“

Éomer erscheint erst im zweiten Film, aber die Rolle ist entscheidend. Er führt die Reiter von Rohan in die Schlacht von Helm’s Deep, besiegt die Streitkräfte von Saruman und wird schließlich Rohans König. „Der Herr der Ringe“-Filme wurden sofort nach ihrer Veröffentlichung zu kulturellen Phänomenen, die insgesamt 30 Oscar-Nominierungen einheimsten, 17 gewannen und den Weg für den Erfolg von Fantasy-Epen wie „Game of Thrones“ ebneten.

Die „Herr der Ringe“-Trilogie, sowohl die Original- als auch die erweiterte Ausgabe, werden auf HBO Max gestreamt. „The Boys“ wird derzeit auf Prime Video gestreamt. Die „LOTR“-Prequel-Serie „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“, die Tausende von Jahren vor den Jackson-Filmen spielt, soll am 2. September 2022 auf Prime Video Premiere haben.